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Webnews







Für alle die nichts mit den Begriffen im Skateboarding anfangen können, hier eine kleine Hilfe.

Aufbau eines Skateboards

1.Griptape: Rauer, rutschfester Belag, der auf das Deck aufgeklebt wird. Er sorgt für den Halt auf dem Brett. Erhältlich in unterschiedlichen Designs und unterschiedlicher Körnung.

2.Nose: Hochgebogene Spitze des Decks, die für viele Tricks benötigt wird.

3.(Shock)Pad: Kunststoff oder Gummiplatte, die zwischen Deck und Baseplate geschraubt werden kann. Dadurch liegt das Deck höher (Riserpad) oder erhält eine Dämpfung.

4.Baseplate: Grundplatte der Achse. Damit werden Achse und Deck fest durch Montageschrauben verbunden.

5.Hanger: Teil der Achse, an dem die Rollen befestigt werden. Der Hanger ist beweglich gelagert, um ein Lenken zu ermöglichen.

6.Nuts: Muttern der Montageschrauben.

7.Bushings, DohDohs,Rubbers: Lenkgummis aus Polyurethan. Sie sitzen zwischen Hanger und Baseplatte und sind in unterschiedlichen Härtegraden erhältlich.

8.Bearing: Kugellager, je 2 pro Rolle, also 8 für das gesamte Board. Sie sind in unterschiedlicher Qualität erhältlich. Die Präzision der Lager wird in „ABEC“ angegeben und reicht von ABEC 1 bis ABEC 9.

9.Wheel: Rollen oder Räder des Skateboards. Es gibt sie in unterschiedlicher Härte (in A) und Durchmesser (in mm). Üblich sind Rollen von 95 bis 100 A und 50 bis 60 mm.

10.Spacer: Distanzhülsen zwischen den beiden Lagern einer Achse.

11.Axle Nuts: Mit diesen Muttern werden Wheels und Bearings an der Achse befestigt.

12.Trucks: Komplettachse, bestehend aus Baseplatte, Hanger, Bushing und Kingpin.

13.Kingpin: Mit dieser Schraube werden die Teile der Achse zusammen gehalten und die Härte der Lenkung eingestellt.

14.Tail: Hoch gebogenes Ende des Decks. Voraussetzung für viele Tricks.

15.Deck: Das eigentliche Brett des Skateboards. Es gibt sie in unterschiedlichen Designs und Größen.

16.Mounting, Bolts, Shorties: Montageschrauben. Damit werden die Achsen und das Deck verschraubt.

Sonstige Beschreibungen

ABEC=Annular Bearing Egineers Committee: Abec ist eine universelle Norm für Kugellager und beschreibt nur, wie präzise ein Lager gefertigt wurde. Dies sagt aber nichts über die Qualität insgesamt aus.

Coping: Abschlusskante oder Rohr von Rampen.

Acid-Drop: Ein Objekt (Rampe) mit einem Ollie oder mit Hilfe der Hände verlassen.
 
Alley Oop: Sich während der Aufwärtsbewegung eines Air's entgegen der Flugrichtung drehen.
 
Am - Ams: Am ist die Bezeichung für Amteure, also für jeden Skater, der noch kein Profi ist.

Backside: Man dreht sich oder das Board mit der Rückenseite in Fahrt, beziehungsweise Flugrichtung. Oder auch bei Tricks an Objekten mit welcher Seite man ein Objekt anfährt; gebräuchliches Kürzel: BS.

Frontside: Beschreibt, mit welcher Körperseite man sich in Fahrtrichtung dreht oder ein Obstacle hinter sich lässt (Gegenteil von Backside). Gebräuchliches Kürzel: FS.

Bail: Ursprünglich bedeutete es ein auf Knieschützern abgefangener Sturz in der Halfpipe. Mittlerweile bezeichnet man so allgemein misslungene Tricks, egal in welcher Disziplin.
 
Bank: Rampe ohne Rundungen, auch an manchen Gebäuden zu finden.

Catchen: Das Board bei einem Trick mit den Füßen fangen während sich dieses noch in der Aufwärtsbewegung befindet.

Curb: Obstacle beim Streetskaten zum Grinden und Sliden.

Drop In: Von der oberen Kante aus in eine Rampe fahren.

Flat: Ebene Fläche auf der Straße, im Street Parcours oder in der Miniramp/Halfpipe.

Flip: Drehung des Boards um die eigene Achse, kommt ursprünglich aus dem Freestyle.

Gap: Unterbrochene Fahrfläche mit einem Höhenunterschied, z.B. London oder Europe Gap.


Goofy: Beschreibt die Fußstellung. Ist der rechte Fuß der vordere, fährt man Goofy (Gegenteil von Regular).

Regular: Bezeichnung der Fußstellung, wenn der linke Fuß der normale Führfuß ist (Gegenteil von Goofy).

Mongo-Pusher:Wenn man mit dem vorderen Fuß Schwung gibt und man den hinteren als Führfuß benutzt, nennt man das Mongo-pushen.

Switchstance: Kurz: Switch, Kürzel: SW. Erhöht den Schwierigkeitsgrad beim Skaten. Hierbei steht der normale Führfuß hinten und der Schwungfuß übernimmt die Aufgaben des Führfußes, also seitenverkehrte Fußstellung.

Grind:Das Rutschen mit den Achsen über ein Obstacle wie etwa einem Curb, einer Ledge oder einem Handrail.


Halfpipe: Ist eine Rampe mit einer Transition, die in die Vertikale übergeht, benannt nach ihrer Form.

Handrail (Treppengeländer): Eignet sich gut für Slide und Grind-Tricks.

Jam: Zusammenkunft von Skatern zum gemeinsamen Skatens.

Kicker:  Eine kleine Rampe, die dazu benutzt wird, um beispielsweise Objekte (Rails, Ledges u.a.) zu erreichen, an die man sonst so nicht heran kommt. Ein Kicker eignet sich natürlich auch gut, um einfach Tricks dort heraus zu machen, weil man sich gut aus diesem heraus kicken kann, um so noch zusätzlich an Höhe zu gewinnen.

Liptricks: Tricks, die am Coping von Ramps gemacht werden.

Nollie: Hierbei macht man einen Ollie mit seitenverkehrter Fußstellung auf der Nose und fährt dabei in vorwärtiger Richtung. In rückwärtiger Richtung wäre es dann Switchstance, also ein Switch Ollie.

Ollie: Das Hochspringen mit dem Board unter Anwendung einer speziellen Fußtechnik. Gilt als Basis-Trick. 1979 von Alan "Ollie" Gelfand erfunden. Höchster Ollie im Flat: 1,13 m von Danny Wainwright. (Stand: Januar 2004), weitester Ollie: 5,00m ( 16,52 ft) von Kris Markovich. (Stand: Januar 2004).


Pro: Kurzform für einen Skateboard-Profi.

Pushen: Schwung holen durch Abstoßen des Fußes oder durch Gewichtsverlagerung in der Rampe.

Slam: Unabgefangener Sturz.


Sketchy: Unsichere Fahrweise.
 
Slide: Oberbegriff für eine Trickgruppe, wobei man mit dem Deck oder den Rollen über ein Objekt rutscht. Rutscht man mit der Achse, so nennt man es Grinden.

Spot: Ein Platz, der sich gut zum Skaten eignet.


Stay On Run: Als "Stay on Run" bezeichnet man einen fehlerfreien Run bei einem Contest.

Streetskaten: Skaten auf der Straße, Gebäuden oder Gebäudeteilen. In Skateparks sind meistens Rampen aufgestellt, die dem nachempfunden sind. Man nennt die einzelnen Objekte auch "Street Obstacles" und den gesamten Bereich dann "Street Area".

Transfer: Sprung von einem Obstacle in ein anderes.


Vert: Kurzform von vertikal. Gemeint ist damit das Stück in der Halfpipe, welches im 90° Winkel ansteigt. Vert dient auch als allgemeiner Begriff für Halfpipe oder Pool oder eine eigene Disziplin.

Wall: Wand.
 
Wallie: Skateboard-Trick, bei dem man mit dem Board aus einem Wallride mit einem Ollie heraus springt. Oder: bei dem man mit dem Board einen Ollie macht und dabei ein Objekt mit dem Skateboard berührt und so noch ein bisschen an Höhe gewinnt oder mit Hilfe der Berührung ein Hindernis überwindet. Kurz: ein Ollie mit Hilfe eines Objekts oder aus einem Wallride heraus. Einige Skater sagen bei kleineren Objekten oder an Copings dazu auch Bump.
 
Wallride: Bedeutet eine Wand hochfahren, oder auch eine Rampe die zum größtenTeil aus einer vertikalen Fahrfläche besteht.

Wheelie/Manual: Nur auf den zwei hinteren Rollen fahren. Auf den vorderen Rollen nennt sich das Nosewheelie.












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